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Benji braucht dringend Hilfe

Der acht Jahre alte Papillonmix Benji und sein Frauchen Monica sind seit Benjis Welpenalter ein Herz und eine Seele. Seit 6 Monaten hat der kleine Rüde Probleme mit seinen Augen, die kontinuierlich schlimmer werden. Mittlerweile droht Benji zu erblinden und läuft auch in seiner vertrauten Umgebung gegen Türrahmen.

Benji müsste dringend von einem Tierarzt – besser noch einem Augenspezialisten – untersucht und behandelt werden. Sein Frauchen befindet sich in einer finanziellen Notlage und hat schon bei mehreren Tierärzten angefragt, ob sie die Behandlung auf Raten zahlen könne, leider ohne Erfolg.

Die 3 Muskeltiere und Nikola

Liebe Tierfreunde,

Was hier nun folgt, das ist kein Scherz, Ich danke Euch aus tiefstem Herz‘.
Doch bitte seid nicht zu empört,
Ich weiß, es ist fast unerhört,
Ihr habt so lange nichts gehört.
Zur Zeit bin ich doch sehr verbohrt,
Ich such‘ noch immer nach dem treffenden Wort.
Am 16.03. wurden die Hüften operiert,
Die Ärzte sagten, das war kompliziert.
Sie haben gesägt, gefräst und gebohrt,
Und ich dachte: Wär‘ ich auf einem Schiff, ich spräng‘ über Bord.
Es war schon alles ziemlich brutal,
So fiel ich hinab ins tiefste Tal.
Doch durch die tägliche Förderung,
Kam die Erleichterung,
Und schließlich die Begeisterung.
Wenn auch öfter mit lautem Geschnauf‘,
Geht es seitdem Tag für Tag bergauf.
Glück auf! Bald schaff‘ auch ich einen Dauerlauf!
Aber ich vermisste drei tolle Hunde,
So war es auch in aller Munde.
Mit meiner Mutter und Martina als Hauptgewinn, Hatten Kera, Aaron und Ben mich wohl kaum im Sinn.
Sie waren in so liebevollen Händen,
Genossen die Zeit, dank Eurer großzügigen Spenden!
Ein ganz großer Dank an Renate, der Hunde-Lobby, Martina und meiner Mama, Was Ihr vollbracht habt, ist echt der Hammer!
Meiner lieber Dank, der gilt Euch allen, Für mich tatet Ihr mehr als nur einen Gefallen!
Die meisten von Euch, die kenn‘ ich nicht mal, Grad werd‘ ich schon wieder sentimental.
Ohne Euch hätt‘ ich das nicht geschafft, Ihr seid ganz einfach zauberhaft!
Ich weiß nicht, wie ich Euch danken soll, Für mich ist das alles sehr bedeutungsvoll.
Beizeiten berichte ich, wie es uns ergeht, Und schließe Euch ein in unser Gebet.
Die drei Muskeltiere und ich,
Wir feiern ein Fest – und dies nur für Dich!!!

Nikola

Chennai will leben

Als Sabine V. im Juli 2010 mit ihrer Tochter Chiara in den Urlaub nach Indien flog, konnte sie nicht ahnen, wie diese Reise ihr Leben verändern würde. Schon ein paar Tage nach ihrer Ankunft in einem Gästehaus in Madras fiel ihnen auf der Straße ein Welpe auf, der sich kaum auf den Beinchen halten konnte. Mutter und Tochter begannen, die kleine Hündin zu füttern, aber mit jedem Tag verschlechterte sich ihr Zustand derart, dass die Hamburgerin den Entschluss fasste, das erbarmungswürdige Bündel Hund von einem Tierarzt von seinen Leiden erlösen zu lassen.

Chennai, wie Chiara die Hündin genannt hatte, wurde auf den Arm genommen und Mutter und Tochter bestiegen ein Tuk-Tuk (eine Art Mofa-Rikscha), um in ein anderes Dorf zum Tierarzt zu fahren. Aber gläubige Inder töten keine Tiere leichtfertig. Obwohl der Hund mehr tot als lebendig war, verabreichte der Arzt ein Antibiotikum und bat darum, noch fünf Tage abzuwarten Wenn sich der Zustand bis dahin nicht besserte, würde er den Hund erlösen.

Zurück im Gästehaus, wurden Mutter und Tochter vor die Wahl gestellt: Hund oder ausziehen? Fern von daheim, standen sie plötzlich auf der Straße. Durch einen glücklichen Zufall fanden sie aber relativ schnell eine neue Unterkunft, in der Chennai geduldet wurde.

Wie durch ein Wunder erholte sich die kleine Hündin zusehends und für Chiara stand sehr schnell fest, ihre neue Freundin nicht allein in Indien zurückzulassen. Und so ließ sich Mutter Sabine von den Tränen ihrer Tochter erweichen, besorgte eine Transportbox, ließ Chennai impfen und telefonierte mit der Veterinärin am Flughafen Hamburg, die ihr zusicherte, den Hund auch ohne Tollwut-Titer in Hamburg in Haus-Charantäne freizugeben.

Doch Chennai musste umständehalber allein reisen und als sie in Frankfurt ankam, schickte der Zoll den Hund umgehend nach Madras zurück. Hier kümmert sich jetzt ein alter Mann für drei Euro pro Tag um die Hündin, während sich Sabine V. von Hamburg aus um den nötigen Bluttest gekümmert hat. Das Labor der Virologie in Gießen hat inzwischen bestätigt, dass der Hund gesund ist und ab dem 22. Januar 2011 einreisen darf. Jetzt wird für Chennai dringend ein Flugpate gesucht.

Die alleinerziehende Mutter hat inzwischen mehr als 2.500 Euro in die Rettung von Chennai investiert und der Flug im Januar nach Hamburg schlägt noch einmal mit gut 500 Euro zu Buche. „Ich bin finanziell völlig am Ende“, sagt sie, „aber wir können doch jetzt nicht aufgeben, dann wäre alles umsonst gewesen und Chennai müsste wieder auf der Straße leben“.

Ottos OP ist gesichert

Nur zwei Tage nach dem Spendenaufruf für Otto sind die OP-Kosten gesichert. Neben vielen Einzelspenden hat sich ein Hundefreund, der anonym bleiben möchte, gefunden, der die verbleibende Restsumme übernehmen wird.

So gab es für  Otto ein kleines Nach-Weihnachtswunder und wenn alles gut geht, dann kann der operierte Otto am 12. Januar 2010 wieder zu Bettina nach Hause kommen.

Alle Spenden, die nun noch eingehen und alle Spenden, die die OP-Kosten übersteigen, werden von den Flugpaten zurück überweisen.

Über Ottos Operation und seine gesundheitlichen Fortschritte, die er hoffentlich machen wird, werden wir an dieser Stelle weiter berichten.

Weitere Infos: www.flugpate.com

Zum Krüppel geschlagen!

Otto ist ein Riese. Er ist der Typ Hund, bei dem einige Menschen die Straßenseite wechseln, denn er ist ein großer, schwerer Hund und er ist pechschwarz. Dabei hat Otto ein Gesicht wie ein Knuddelbär und so ist auch sein Charakter. Einen lieberen Hund gibt es nicht. Aber Otto ist ein ganz armer Kerl.

Otto wurde geschlagen und getreten, immer wieder und immer wieder. Erst zerschlugen sie ihm seine Zähne, so dass keiner seiner Zähne mehr als ein Stumpen ist. Aber das reichte diesen „Menschen“ nicht, sie schlugen ihn weiter. So lange bis sein Rücken zerschlagen war und er nicht mehr gehen konnte. So lebte und litt der große, starke Otto Monat für Monat, Jahr um Jahr irgendwo in Polen. Wie viele Monate oder Jahre Otto die Quälereien aushalten musste, wissen wir nicht.

Irgendwann wurde Otto einfach auf die Straße gesetzt. Er war ja er nutzlos für seine Halter. Er war eine Last, die nur Futter verbraucht. Sie setzten ihn, der sich nicht mehr bewegen konnte,  einfach aus. Da lag er nun, dieser große, schwarze Hund, irgendwo auf der Straße in Polen. Unfähig  aufzustehen, unfähig zu gehen. Er lag dort Tag für Tag. Menschen gingen an ihm vorbei und Otto freute sich, aber niemand interessierte sich für ihn. Und er lag da und lag da, hilflos, und wartete auf ein Wunder.

Irgendwann geschah „sein“ Wunder! Es kam in kleinen Portionen: Erst kamen die  Hundefänger und sammelten Otto ein. Er hatte etwas Glück im Unglück. Otto kam in ein „Tierheim“ und wurde sogar tiermedizinisch untersucht. Der Tierarzt stellte Spondylose fest. Für Otto war es das Todesurteil, denn wer in Polen will einen kranken Hund, der sich nicht bewegen kann? Niemand!

Aber das Tierheim wird regelmäßig von einer kleinen Gruppe Tierschützer aus Deutschland besucht. Diese Tierschützer helfen dort so gut es geht. Es handelt sich nicht um einen Tierschutzverein, sondern um Einzelkämpfer, die sich mit ganzen Herzen dort engagieren. Einer der Tierschützer kontaktierte Bettina von den Flugpaten und sie nahm Otto auf.

Otto ist unglaublich lebensfroh. Und nachdem mehrere kleinere Krankheiten – wie eine Augenentzündung, starker Durchfall und seine runtergeschliffenen, blutenden Pfoten -behandelt wurden, nahm Bettina Ottos eigentliche Erkrankung in Angriff.

Otto rutscht nur auf seinen Po durch die Gegend, da er seine Hinterbeine so gut wie gar nicht bewegen kann. Der Tierarzt in Polen sagte aber den Tierschützern, mit ein wenig Training und Physiotherapie würde er zumindest kurze Strecken wieder gehen können. Doch das stimmt leider nicht.

Durch die Untersuchungen beim Tierarzt kam heraus, dass Otto durch starke Schläge auf den hinteren Wirbelbereich einen verschobenen Wirbel hat, der nun seine Nerven dort abdrückt. Deshalb kann Otto seine Hinterbeine nicht mehr bewegen. Dieser Wirbelverschub könnte operiert werden und die Chancen, dass Otto wieder laufen könnte, wären gut.

Von der Tierschützerin Karin Schramm hat Otto lieberweise einen Hunde-Rollwagen erhalten, mit dem er super zurechtkommt. Bettina hatte deshalb überlegt, dass Otto auch so super leben und man ihm eine OP ersparen könnte.

Durch weiterführende Untersuchungen kam allerdings heraus, dass Otto auch im vorderen Wirbelsäulen-Bereich Schäden durch Schläge hat. Wenn diese nicht operiert werden, dann wird  Ottos Lähmung immer weiter fortschreiten, bis er auch seine Vorderbeine nicht mehr bewegen kann. Das wäre dann tatsächlich Ottos Todesurteil.

Flugpate.com ist kein Verein, sondern besteht nur aus den beiden Privatpersonen Stephan und Bettina. Da beide selbst nicht wenig eigene Tiere haben und Bettina auch noch für einen langjährig alten und kranken Pflegehund auf einer Pflegestelle aufkommt, können sie die OP leider nicht gänzlich aus eigener Tasche bezahlen.

Deshalb braucht Otto Eure Hilfe! Die OP kostet ca. 1.600 bis 1.800 Euro. Der Tierarzt, der sie durchführt, ist ein Spezialist und ein großer Tierfreund. Bettina und Stephan würden von Hamburg nach Frankfurt fahren, weil dieser Tierarzt von Tierschützern empfohlen wurde und er nicht teuer ist!

Otto ist so ein unglaublich lieber und sanfter Hund, der nur gute Charaktereigenschaften hat. Er hat es so sehr verdient, dass ihm die Menschen helfen, nachdem ihm Menschen nur Schlechtes angetan haben!

Im Rahmen der 5-Euro-Nothilfe ruft die Hunde-Lobby dazu auf, sich mit 5 Euro an den OP-Kosten von Otto zu beteiligen. Wenn jeder nur 5 Euro auf das von den Flugpaten eigens für Tierschutzschützlinge eingerichtete Konto von Stephan Lehmann überweist (Konto: 981417462, BLZ: 44010046), dürfte die Summe schnell zusammen kommen. Jeder gespendete Euro wird auf www.flugpate.com (auf Wunsch auch mit Namen des Spenders) veröffentlicht und Bettina und Stephan gewähren auf Wunsch jederzeit Kontoeinsicht. Da die Flugpaten kein Verein sind, können sie leider keine Spendenbescheinigungen ausstellen.

Weitere Infos: www.flugpate.com

Quido – die Folgen verantwortungsloser Hundevermehrung

Vor kurzem erreichte uns ein Hilferuf der Tierhilfe Papenburg : Aus einem aufgelösten „Zucht“betrieb waren 55 kleine Hunde diverser Rassen in Not.  Die Vermehrerin hatte sich jahrelang nicht um notwendige medizinische Maßnahmen gekümmert, so dass die Hunde in desolater körperlicher Verfassung  (hochgradige Ohren- und Zahnfleischentzündungen, neurologische Schäden, Tumoren der Gesäugeleisten etc.) waren.

Am schlimmsten war der 8-jährige kleine Pudelrüde Quido betroffen. Sein vor 3 Jahren gebrochenes Vorderbein wurde nie angemessen versorgt. Er litt in der riesigen Hundegruppe unglaubliche Schmerzen, da die anderen Hunde immer wieder unbeabsichtigt an sein verletztes Bein stießen. So kam er – wohl auch aus Angst vor noch mehr Leiden – nicht rechtzeitig an die Futternäpfe und magerte bis auf 2 (!) Kilo ab.

Inzwischen wurde Quido operiert. Das Bein wurde erneut gebrochen und mit einer Knochenschienung/Plattung  versehen, die bis  August/September 2008 das Bein stabilisieren und ein optimales Zusammenwachsen des Knochens ermöglichen soll. Die körperlichen Schäden heilen allmählich, der arme kleine Kerl ist jedoch noch immer trotz liebevoller Pflege ein zitterndes Nervenbündel, das sich erst langsam daran gewöhnen muss, dass das Leben mehr sein kann als Enge, Hunger und Schmerzen.

Wenn alles wie geplant verläuft, kann Quido bald in ein neues Zuhause umziehen, in dem er dann bis zur erneuten OP im Herbst ein spezielles Physiotherapieprogramm absolvieren wird.

Mit Ihrer 5-Euro-Spende tragen Sie dazu bei, dass wenigstens die hohen Kosten für die unumgängliche Operation beglichen werden können. Die nötigen rechtlichen Schritte gegen die „Züchterin“ und ggf. den Zuchtverband wurden bereits eingeleitet.

Weitere Infos unter:

www.tierhilfe-papenburg.de
www.collie-in-not.de

Bitte unterstützen Sie die Hilfe der Hunde-Lobby und überweisen Sie 5 Euro zur Finanzierung der OP-Kosten auf das Konto der Hunde-Lobby, 1235 121074 bei der Haspa (BLZ 200 505 50) – Stichwort: Quido.

Rotti Jimmy oder Kosten, die nicht enden wollen

Den Fall des fünfjährigen Rottweilers Jimmy hatte die Hunde-Lobby bereits in der September-Ausgabe des PfotenAbdruck vorgestellt. Als Rottweiler gehört Jimmy der Kategorie III (widerlegbar gefährlicher Hund) an. Um die Ungefährlichkeit von Jimmy nachzuweisen, meldete seine Halterin den Rüden Anfang 2007 bei Dr. Barbara Schöning zum Wesenstest an. Als von der Stadt anerkannte Sachverständige kam Dr. Schöning am Ende ihres Gutachtens zu dem Schluss, dass Jimmy nicht als gefährlicher Hund im Sinne des Hamburger Hundegesetzes gelte.

Das sah das zuständige Fachamt für Verbraucherschutz im Bezirk Harburg allerdings ganz anders und lehnte die Freistellung nach § 18 HHG aus Plausibilitätsgründen ab. Der Widerspruch gegen den Bescheid wurde durch eine weitere Expertise von Dr. Schöning untermauert  und ebenfalls negativ beschieden. Der Halterin wurde inzwischen nahe gelegt, nach einem Gehorsamstraining und einer Schmerzbehandlung erneut einen Wesenstest machen zu lassen oder unverzüglich den Forderungen des Gesetzes für Kategorie III-Hunde (Leinen- und Maulkorbzwang, Haltungserlaubnis, Hundesteuer für gefährliche Hunde in Höhe von 600 Euro jährlich) nachzukommen.

Für die Halterin sind bislang Kosten in Höhe von 1.350 Euro (Wesenstest und Rechtsbeistand) entstanden. Für die Hundeschule und den neuerlichen Wesenstest muss sie nochmals mit knapp 500 Euro rechnen. Hinzu kämen – im Falle der Freistellung – außerdem Gebühren in Höhe von 160 Euro. Und als ob das nicht genug wäre, wird bei dem an Arthrose und HD leidenden Jimmy nun auch noch eine Operation fällig, für die der behandelnde Tierarzt etwa 400 Euro veranschlagt hat.

Bitte unterstützen Sie die Hilfe der Hunde-Lobby und überweisen Sie 5 Euro zur Finanzierung der OP-Kosten auf das Konto der Hunde-Lobby:
1235 121074 bei der Haspa (BLZ 200 505 50) – Stichwort: Jimmy.

Hilfe für Sunny

Sunny ist eine Mischlingshündin (Labrador/Bordercollie) und leidet mit ihren 4 ½ Jahren bereits an einer hochgradigen Hüftgelenksdysplasie (HD). Die im Jahre 2005 durchgeführte und kostenintensive Schmerztherapie mit Goldionen (Goldakupunktur) brachte nur kurzzeitige Schmerzfreiheit. Im Jahr 2006 wurde bei Sunny eine dorsale Neurektomie (Nervenschnitt) mit kombinierter Pectineomyotomie (Durchtrennen von Akkuktoren-Muskeln) durchgeführt. Aber auch diese Behandlungsmethode brachte nicht den gewünschten Erfolg und die Hündin litt bereits nach kurzer Zeit wieder an starken Schmerzen. Sunny ist seither auf Schmerzmittel angewiesen.

Der behandelnde Tierarzt sieht als Ultima Ratio Lösung nur noch die Implantation von Hüftgelenksendoprothesen (TEPS), um der jungen Hündin ein schmerzfreies und somit schönes Leben zu ermöglichen.

Die Hundehalterin selbst leidet an MS (Multiple Sklerose) und lebt von einer bescheidenen Erwerbsminderungsrente. Für sie ist ihre Hündin nicht nur Freund und Familienmitglied, sondern vor allem auch ein wichtiger Partner, um selbst in Bewegung zu bleiben und sich durch die Krankheit nicht aufzugeben. Ihr ist es nicht möglich, die Operationskosten, die sich auf ca. 3.500 Euro belaufen werden, alleine aufzubringen.

5 Euro sind für den Einzelnen nicht viel, wenn aber viele mitmachen, könnte Sunny bald wieder ein schmerzfreies und glückliches Hundeleben führen. Sunny und ihr Frauchen brauchen Ihre Unterstützung. Bitte überweisen Sie Ihre Spende unter dem Stichwort „Sunny“ auf das Konto der Hunde-Lobby 1235 121 074 bei der Haspa, BLZ 200 505 50.

Glückliche Wende im Fall Sunny

Bei der am 25.10.2007 durchgeführten Voruntersuchung durch die Tierärzte im Institut für angewandte Kleintiermedizin in Rahlstedt  hat sich gezeigt, daß eine Endoprothese zum jetzigen Zeitpunkt  nicht erforderlich ist.

Tierärzte in NRW und HH hatten an der Hündin bereits die Goldakupunktur und die so genannte Dorsale Neurektomie in Verbindung mit der Pectineotomie (Muskelresektion) durchgeführt, was nur kurzfristig zu einer schmerzfreien Bewegung geführt hatte. Im Institut für angewandte Kleintiermedizin (www.das-tierhospital-hamburg.de) soll Sunny endgültig von ihren Schmerzen in den Hüftgelenken befreit werden: die lasergestützte dorsale und ventrale Hüftgelenksdenervation wird hier als sozial verträgliche Alternative zur Totalendoprothese (TEP)  favorisiert.  Die Kosten für diese OP liegen weit unter denen einer TEP und werden zudem von der Krankenkasse  Agila, bei der für Sunny eine entsprechende Versicherung besteht, vollständig übernommen wird.

Nähere Informationen über diese neue und erfolgreiche Methode finden Sie auf www.kritische-tiermedizin.de (Neue Erkenntnisse in Sachen Hüftgelenksdysplasie).

Wir freuen uns über diese Nachricht und danken Allen, die sich bisher an unserem Aufruf beteiligt haben. Falls Sie ihre Spende gerne zurück haben möchten, kontakten Sie uns bitte unter kontakt@hundelobby.de. Anderenfalls bleibt der Betrag im Topf der Nothilfe, denn der nächste Fall kommt bestimmt.

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