Tierschutz-Hundeverordnung

Mit Inkrafttreten neuer Bestimmungen in der Tierschutz-Hundeverordnung, die den Einsatz von schmerzhaften Mitteln bei der Hundeerziehung verbieten, werden Forderungen zu Ausnahmeregelungen für Polizeihunde laut. Neben Niedersachen, fordert nun auch die Hamburger Polizei für ihre 40 Schutzhunde eine Ausnahmeregelung oder Öffnungsklausel für polizeiliche Belange. Wie der Deutsche Tierschutzbund, lehnt auch die Hunde-Lobby jede Ausnahmeregelung ab und schließt sich dem Appell der Tierschützer an die politisch Verantwortlichen an, die neuen Bestimmungen der Tierschutz-Hundeverordnung nicht durch Ausnahmeregeln aufzuweichen. Mit einer Ausnahme für Diensthunde werde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen.

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Vogelgrippe: Kein Ende in Sicht

Weiter Leinenzwang im gesamten Stadtgebiet Nachdem am 8. März 2017 bei einer verendeten Möwe auf der Veddel und zwei toten Enten in Bergedorf der hochansteckende Vogelgrippe Erreger H5N8 nachgewiesen wurde, müssen sich Hamburgs Hundehalter weiter auf einen stadtweiten Leinenzwang einstellen. Laut Angaben der zuständigen Gesundheitsbehörde ist der früheste Termin, zu…

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Schon wieder ein infizierter Vogel gefunden

Vogelgrippe: Wieder Leinenzwang für ganz Hamburg Nachdem am 24. Februar 2017 bei einem Wildvogel in Wohldorf/Ohlstedt (Bezirk Wandsbek) der Vogelgrippeerreger H5N8 festgestellt worden ist, ist mal wieder das ganze Stadtgebiet von Hamburg zum Sperrbezirk oder Beobachtungsgebiet erklärt worden – mit den bekannten Folgen für den Freilauf unserer Hunde. Behördlich angeordnete…

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