Tierschutz-Hundeverordnung

Mit Inkrafttreten neuer Bestimmungen in der Tierschutz-Hundeverordnung, die den Einsatz von schmerzhaften Mitteln bei der Hundeerziehung verbieten, werden Forderungen zu Ausnahmeregelungen für Polizeihunde laut. Neben Niedersachen, fordert nun auch die Hamburger Polizei für ihre 40 Schutzhunde eine Ausnahmeregelung oder Öffnungsklausel für polizeiliche Belange. Wie der Deutsche Tierschutzbund, lehnt auch die Hunde-Lobby jede Ausnahmeregelung ab und schließt sich dem Appell der Tierschützer an die politisch Verantwortlichen an, die neuen Bestimmungen der Tierschutz-Hundeverordnung nicht durch Ausnahmeregeln aufzuweichen. Mit einer Ausnahme für Diensthunde werde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen.

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Einladung zum Mitreden

Umgestaltung der Hundeauslauffläche am Kupferteich Wenn Hundeauslauf- und Hundefreilaufflächen verändert, verkleinert oder gar ganz vom Management des öffentlichen Raumes umgewidmet werden, erfahren wir Hundehalterinnen und Hundehalter davon meist zuletzt. Das Dezernat für Wirtschaft, Bauen und Umwelt im Bezirk Wandsbek geht jetzt andere Wege und will Hundehalterinnen und -halter bei der…

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Platz da!

Haben Radfahrer in Hamburg Narrenfreiheit?

Haben Radfahrer in Hamburg Narrenfreiheit? Hamburg soll zur Fahrradstadt werden – das will die Politik und das wollen auch viele Bürger und Bürgerinnen. Doch wie kann es sein, dass die Radverkehrsföderung häufig zulasten des Fußverkehrs durchgeführt wird? Leider erleben wir in Hamburg gerade, dass viele Radfahrer auf Gehwegen oder in Grünanlagen unterwegs sind.…

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Hunde-Lobby sagt danke

Die Corona-Pandemie zeigt einmal mehr, dass die Herausforderungen einer globalisierten Welt auch in Hamburg nach gemeinsamen Lösungen und menschlichem Zusammenhalt verlangt. Das Virus bedroht die Gesundheit genauso wie die wirtschaftliche Existenz der Menschen, insbesondere wenn sie kein eigenes Dach über dem Kopf haben. Ein Thema, das die Hunde-Lobby seit über…

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